Starker Schneesturm kam ins Wolgagebiet

Krasser Kontrast zwischen der Kälte vom Norden (Zyklone aus Moskau) und der Wärme vom Osten (Antizyklone aus Sibirien) brachte den reichlichen Schneesturm ins Wolgagebiet. Am 23. Januar begann der strake Schneefall, deswegen war es ein Problem, eine Flugreise in die Wolgastädte zu machen.

Der Schneesturm begann in der Mittwochnacht. Die größten Städte des Samaraer Gebiets litten unter der Naturkatastrofe am meisten, wo 12 Millimeter Niederschlag in einer Nacht fielen. Der Flughafen „Kurumotsch“ war geschlossen, im Bahnhof kamen die Züge mit Verspätung an, auf den Samaraer Straßen waren lange Staus.

An Bord des Samaraer Flugzeugs wurde die Sprenganlage nicht entdeckt

Am 20. Januar geschah ein Zwischenfall im Flughafen Pulkowo. Ein Unbekannter teilte mit, an Bord des Flugzeugs TU-134 der Luftverkehrsgesellschaft „Samara“ wäre die Sprenganlage hingelegt. Die Fluggäste des Flugs 722, die aus Sankt Petersburg nach Samara flogen, wurden evakuiert. Die Sprenganlage wurde an Bord des Flugzeugs nicht entdeckt. Die Mitteilung war unwahr. Die Person, die anrief, wird festgestellt.

„Scorpions“ kommt nach Samara

Die deutsche Rockband „Scorpions“macht im April die zweiwöchige Tournee in Russland, die in Sankt Petersburg beginnt und in Moskau zu Ende ist. Außerdem wird die „Scorpions“ in 10 größten Städten Russlands auftreten. Am 13. April gibt die Rockband ein Konzert in Samara.

„Woche der französischen Filmkust“

Die bekanntesten französischen Filme werden in 18 russischen Städten im Rahmen des Festivals „Woche der französischen Filmkunst“ dargestellt sein. Das Festival beginnt am 24. Januar in Moskau und ist am 1. Juli in Krasnojarsk zu Ende. „Woche der französischen Filmkunst“ wird 7 Filme mit der russischen Übersetzung präsentieren.

Dmitrij Medwedew erhälte 75 % im Samaraer Gebiet

In den Wahlen des Präsidenten Russlands am 2. März 2008 rechnet der Stab des Kandidaten Dmitrij Medwedew auf 75 % Stimmen. Die Vertreter der Partei „Einiges Russland“ halten dieses Ergebniss für „ganz durchführbar“, die Vertreter anderer Parteien glauben, es wäre zu hoch. Die Experten meinen, die Veröffentlichung dieser Information könnte gegen den Kandidaten wirken, weil der Kandidat glauben würde, es wäre alles entschieden.