In den Wahlen des Präsidenten Russlands am 2. März 2008 rechnet der Stab des Kandidaten Dmitrij Medwedew auf 75 % Stimmen. Die Vertreter der Partei „Einiges Russland“ halten dieses Ergebniss für „ganz durchführbar“, die Vertreter anderer Parteien glauben, es wäre zu hoch.

Die Experten meinen, die Veröffentlichung dieser Information könnte gegen den Kandidaten wirken, weil der Kandidat glauben würde, es wäre alles entschieden.