„Sieben Wunder Russlands“

Das Samaraer Gebiet nimmt am allrussischen Wettbewerb „Sieben Wunder Russlands“ teil. Der Wettbewerb teilt sich in 2 Etappen. Zuerst wählt jedes Gebiet 7 Wunder, dann veranstalten die Bundeskreise die Wahlen. 49 Sieger werden um den Titel „Wunder Russlands“ kämpfen. Das Finale findet im Juni 2008 statt.

Das Samaraer Gebiet stellt das berühmte Shigulli-Gebirge dar, eines der malerischsten Orte im Wolga-Gebiet. Das 2. Wunder ist der Samaraer Bahnhof, den man den höchsten in Europa nennt. Im Bahnhof gibt es sogar eine Aussichtsplattform. Das machvollste Denkmal ist die Rakete, die aufgrund der Trägerrakete „Sojus“ gebaut wurde. Sie ist 68 m hoch und wiegt 20 Tonnen. Endlich wurde der Blaue See zu 7 Wundern des Gebiets gezählt. Er stellt einen blauen Trichter mit Meerespflanzen dar. Die Wissenschaftler zählen ihn zum Teil des uralten Atlantiks. Der See ist am Schweffelwasserstoff reich, der das Seewasser smaragdgrün-blau macht.

Ausländische Wagen störten AvtoVaz nicht, den 6-jährigen Rekord zu schlagen

2007 schlug der Togliattier Autobetrieb AvtoVaz den 6-jährigen Rekord. Er verkaufte im vorigen Jahr 663 500 Autos. D. h. die Verkäufe steigerten um 6,33% (38 500 Autos) im Vergleich zu 2006. Am besten wurden die billigsten Wagen: Lada — „Klassik“ (188 100 Autos) und Lada – „Samara“ (187 600 ) verkauft.

„Aviakor“ und „An-148“

Der Samaraer Betrieb „Aviakor“ plant an der Produktion von Flugzeugen An-148 teilzunehmen. Man plant, die Produktion von einigen Aggregaten, in Samara zu verbringen.

Das Neujahr auf dem Kujbyschew-Platz

3000 Samarer feierten die Silversternacht auf dem Hauptplatz von Samara – Kujbyschew-Platz. Zum erstenmal wurde hier das on-line Spiel „Sack vom Vater Frost“ veranstaltet.